Xeno – das Problem mit dem nicht richtig sehen

Vor einigen Jahren stellte sich heraus, dass Xeno eine Sehbehinderung auf einem Auge hat. Viele seine Verhaltensweisen kann ich und konnte ich durch die Diagnose viel besser verstehen

Denn:

Um etwas erkennen zu können, auch Hunde, fixiert er, was natürlich vom Gegenüber als Kampfansage gesehen werden kann.

Er hat dadurch u.a. Probleme beim räumlichen Sehen hat, was sich insbesondere beim Apportieren bemerkbar macht. Liegt der Gegenstand nur zwei Meter vor ihm, läuft er hin und dreht ihn solange bis er ihn aufnehmen kann. Ist er weiter weg, z.b. bei einer Schleppe, kann er ihn früh genug fixieren und dann klappt die Aufnahme lehrbuchmässig.

Er begleitet mich bei Wellengang in die Nordsee, Angst vor dem Wasser hat er somit nicht, aber eine Böschung zu einem Teich oder so geht er nicht runter.

Auch als „Mantrailer“ hat er seine Probleme, da er sich nicht nur auf einen Geruch konzentrieren kann, dies fällt besonders im Stadtgebiet, an belebten Kreuzungen etc. auf. In ruhigeren Gebieten ist das Problem nicht so ausgeprägt. Dort ist es eher so, mal klappt es, mal nicht, je nach dem wie bekannt ihm das Suchengebiet ist, welche Witterungsverhältnisse herrschen usw.

Viel besser sucht er in der Fläche, dort scheint die Orientierung leichter zu sein, da er durch eine Quersuche auf den Geruch des Opfers trifft und dann auch das „Opfer“ findet.

Das „Kerlchen“ und die „P´s“

Diese Woche durfte das „Kerlchen“ sein „P“ zu Schule „fahren“.

Im Auto erfolgte schon ein Jodel-Konzert als er die jüngste Tochter meiner Schwester sah. Als diese dann auch noch einstieg war er nicht mehr zu halten, er hat sie ja geschätzte 1000Jahre nicht mehr gesehen (vorgestern oder so).

Also fuhren wir mit einem ausser Rand und Band geratenen Setter bis dato auf der Rücksitzbank los, „P“ konnte sich vor lauter Liebsbezeugungen nicht mehr retten. Dann kam erst die eine Pfote nach vorne, dann die zweite und zu guter letzt lag das „Kerlchen“ glücklich und zu frieden auf „P“ und lies sich halten. So ein Setter ist kein kleiner Schosshund, aber das passt schon. Zum Glück erwischte uns keine Ordnungsbehörde, dass wäre teuer geworden.

Aber im Gesetz steht ja, der Hund darf keine Gefahr für den Fahrer werden, dass ist er ja nicht und auf dem Beifahrersitz ist halt mit Schwund zu rechnen.

Dies ging vor einiger Zeit meiner Currywurst mit Pommes nicht anders, als erst ein Reh die Strasse überquerte, dann das nächste, der Hals des „Kerlchens“ wurde als länger, als dann das dritte Reh kam war es um die Wurst und die Pommes geschehen, sie flogen durchs Auto, ich hatte kein Mittagessen aber überall Currysosse und der Setter verfolgte jodelnd die Reh und war happy.

Dabei weisse ich jeden darauf hin, sicherte die Hunde,  damit sie während der Fahrt.keine Gefahr darstellen

Xeno – wer sonst

Deckrüde, ISCD, Xeno, Trollhausen Xeno – wer sonst

 

 

 

 

Xeno jammerte gestern Abend als rum.

Ich am überlegen,

–  draussen war er, hat auch alles erledigt

–  Abendessen gab es auch

– Analdrüsen wurden erst geleert, tun die weh

–  Läufige Hündin? Eher unwahrscheinlich, die hier wohnen sind kastriert,

–  Liegt die Unruhe am Vollmond, aber da macht das Kerlchen eher Stress.

Ich gebe ins Bett, überlege weiter, was hat das „Baby“, er scheint sich aber zu beruhigen.

Heute morgen um halb sechs weckt Xeno mich, o.k. er will raus, ist keine Seltenheit. Also sind er und „das Kerlchen“ raus, Uschko ist nicht mehr so früh, der bleibt liegen, hebt nur mal den Kopf. Ich gehe dann mal ins Bad, muss um 6 Uhr sowieso aufstehen. Xeno kläfft noch einigen Minuten, war ja zu erwarten, die Nachbarn werden begeistert sein. Also hole ich die Jungs wieder rein und freue mich auf eine Tasse Kaffee bevor der Tag endgültig beginnt. Ich trinke so in Ruhe meinen Kaffee und informiere mich aber das Geschehene der Nacht, wimmert Xeno wieder, genervt schicke ich ihn auf seinen Platz, das Wimmern wird lauter, also nehme ich meinen Kaffee und lasse ihn in den Hof, dabei freut er sich ein Loch in den Bauch und hüpft als um mich rum, mein Fazit krank ist er nicht, irgendetwas wehtun scheint ihm auch nicht. Auf dem Hof angekommen, rennt er zu seinem Büffelhautknochen dreht sich mit der „Beute“ um und verschwinden auf seinen Hundeplatz, seitdem ist Ruhe.

Xeno – noch fragen

Das Jahr neigt sich zum Ende

Mantrailer, Marburg, Ebsdorfergrund,Das Jahr 2019 neigt sich langsam dem Ende. Viel gibt es dieses Jahr nicht zu berichten. Aus vielen Dingen habe ich mich zurückgezogen, man lebt so viel ruhiger.

Uschko wird dieser Tage 13,5 Jahre alt, das ein oder andere Wehwehchen plagt ihn, aber es geht heiter weiter.

Xeno wird dieser Tage auch schon 7,5 Jahre alt, meine Güte wo ist die Zeit geblieben.

Das Kerlchen ist immer noch unser Nesthäckchen und sorgt schon morgens früh, bevor alle anderen überhaupt ans Aufstehen denken für den ersten Wirbel, der Tag will begrüsst werden.

Konkrete Planungen und Überlegungen für nächstes Jahr gibt es nicht, wir werden uns treiben lassen, dass muss auch mal sein.

An dieser Stelle wünschen wir allen schöne Feiertage und ein gesundes 2020.

Sommerferien 2019 gehen zu Ende und damit auch der Sommer

Bild könnte enthalten: Hund, im Freien und Natur, Hund, Irish Setter, Malinois, Spiel, SpassDie Sommerferien 2019 gehen langsam zu Ende und die heissen Tage werden für dieses Jahr wohl weniger werden. Wenn man morgens seine Runden dreht, ahnt man den nahenden Herbst.

In den nächsten Tagen begehen wir unser 20 jähriges Jubiläum mit einer Jubiläumswoche, deren Planung in vollem Gange ist.

Vor 20 Jahren habe ich gar nicht darüber nachgedacht, dass die HundeSchule solange bestehen könnte. Sie war damals aus der Not heraus geboren, dass man sich in Vereinen nicht frei entfallen kann. Schon damals war für mich klar, diese Art der Hundeausbildung kann nicht richtig sein, ein weitere Grund war dass man meine Rote Jungs nicht als „richtige Hunde“ ansah, weder im Sportbereich noch im jagdlichen Bereich. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Damals habe ich den Gegenbeweis angetreten, heute machen ich mir einen Spass daraus, die Leute in dem Glauben zu lassen, da ich weiss, dass es anders ist.

Viel hat sich in den 20 Jahren zum Glück in der Methodik der Hundeausbildung durch das Verstehen des Lernverhaltens des Hunde und des Verstehens der Natur des Hundes durch sehr umfangreiche Forschungen getan. Mal sehen was die nächsten Jahre so bringen, langweilig wird es bestimmt nicht. Auch sonst ist in der Hundeszene viel in Bewegung, ich bin gespannt auf die Entwicklung und hoffe sie geschieht im positiven Sinn für die Hunde, obwohl ich hier und dort meine Zweifel habe.

Solangsam fangen wir nach den Ferien und der ein oder anderen Hitzewelle, in der kein Training stattfand, wieder mit der regelmässigen Ausbildung an:

Die Vorbereitungskurs für die ein oder andere Prüfung neigen sich dem Ende, die Teilnehmer werden ab Mitte des Monats bzw. Ende des Monats weiter durch unsere kooperierenden Vereine bis zu den angestrebten Prüfungen betreut. Es entstehen freie Zeiträume die Platz für andere Themen machen. Gestern haben sich nach der Sommerpause die „Mantrailer“ wieder getroffen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten (Missverständnisse bei der Besprechung des Suchenverlaufes etc.) und damit verbundene Führerfehler, denen man den Hunden nicht ankreiden kann, kamen alle acht Hunde an ihr Ziel.

Am Freitag haben wir im Rahmen der offenen Gruppe mit der Apportierausbildung begonnen. Der Kommentar eines Besitzers: „Das gibt Stress.“ Mal sehen wie der Ausbildungsstand nächste Woche ist.

Solange es warm ist, werden wir bestimmt Zeit finden nochmal ans Wasser zu fahren. Eine Stelle habe ich schon ausgesucht.

Für den Herbst wird auch wieder im September und Oktober das ein oder andere Stadttraining angeboten. Termine werden wie immer spontan vereinbart ohne lange Ankündigung, wenn es passt, dann passt es.

 

 

 

 

 

 

Nach einer Prüfung ist vor einer Prüfung

Deckrüde, Cajun, Deisterland

Nach dem das Jahr 2018 wenig erfolgreich für die roten Jungs war. Zugegebenermassen, nach dem bescheiden Start im Frühjahr, hatte ich die Nase voll, überhaupt noch etwas mit den Jungs in Richtung Prüfung oder Ausstellung zu machen, entwickelt sich das Jahr 2019 gar nicht so schlecht und wir machen weiter.

Denn das Kerlchen hat seine Begleithundeprüfung im Ersten Preis bestanden. Ich bin richtig stolz auf den Jüngsten der roten Jungs. Er ist immer für eine Überraschung gut.

Der Prüfungstag begann wie immer mit den roten Jungs chaotisch. Das Kerlchen büchste aus, um den „Erzfeind“ einen blonden Golden Retriever zu verprügeln: Eine Sekunde war ich abgelenkt, da beim Einsteigen ins Auto Uschko irgendwie die Rampe verfehlte und ins Leere trat und stürzte. Den Augenblick wo ich dem Senior im Team wieder auf die Beine half, nutze das Kerlchen und ab ging es, peinlich, peinlich. Passiert war nichts. Typisch Rüde grosses Geschrei und Gemache und vor allem viel heise Luft. Nachdem die Beiden sich getrennt hatten, liefen sie einträchtig nebeneinander, Jungs halt. Xeno wartet zum Glück noch im Keller, sonst wäre die Sache anders ausgegangen, zwei gegen einen ist weniger nett. Irgendwann hatte ich dann meine Jungs sortiert und im Auto und wir konnten endlich losfahren. Auf dem Weg zum Prüfungsort meinte ich ein Knurren aus dem Kofferraum zu hören, allem Anschein nach hatte Uschko Xeno mal die Meinung gesagt, da Xeno sich gerne während der Fahrt  breit macht und kein anderer mehr Platz findet. Angekommen fand ich einen eingeschüchterten Xeno vor, Uschko´s Ansage hatte wohl gewirkt.

Nach der Begrüssung durch den Richter konnte es dann auch los gehen. Erst kam der Prüfungsteil auf dem Hundeplatz und dann der Verkehrsteil, den das Kerlchen super meisterte.

Angespornt durch das gute Ergebnis werden wir weitermachen. Wenn alles nach Plan läuft, stehen dieses Jahr noch die ein oder andere Prüfung auf dem Programm sowie die ein oder andere Ausstellungen. Berichte folgen.

 

20 Jahre „HundeSchule im Grund“

In 1999 reift der Entschluss eine unabhängige, mobile HundeSchule zu gründen, um mit Hunden und deren Menschen arbeiten zu können.

Was ich damals nicht wusste und sich erst nach einigen Recherchen herausgestellt hat, wir waren eine der ersten im Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Erste im Ebsdorfergrund.

Schon damals war klar, das Rad werde ich nicht neu erfinden, die Gesetze des Lernverhaltens und der Erkenntnisse der Verhaltensforschung werde ich nicht ändern,

klar war, viele Wege führen nach Rom. Oft reicht bei dem ein oder anderen ein Denkanstoß, damit es weitergeht. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Methoden, Hilfsmittel etc. mein Ziel ist es für jeden mir anvertrauten Hund gemeinsam mit seinem Besitzer einen für Beide gangbaren Weg zu finden,

klar war auch: es wird keine HundeSchule im grossen Rahmen und mit einer Massenabfertigung geben, sie soltte individuell, mit Zeit für den Einzlenen sein.

Eine regelmäßige Fortbildung auf dem, inzwischen breiten Gebiet des „Hundewesens“, z.b. der Verhaltensforschung, den positiven Ausbildungsmethoden usw.ist auch heute noch obligatorisch.

In den 20 Jahren musste die HundeSchule einige Stürme überstehen. Da gab es Gesetzesänderungen die eine Genehmigung zum Betreiben der HundeSchule durch das Veterinäramt voraussetzt, Ortwechsel der Treffpunkte von Cappel, wo alles begann, über Marburg-Lahnberge bis zu unseren heutigen Treffpunkten.

Leider sind in den 20 Jahren viele Hunde gegangen, einige sehr jung, die meisten im Rentneralter, einige tödlich verunglückt, die meisten durch Krankheiten. Gerne erinnere ich mich noch heute an das Erlebte in allen den gemeinsamen Jahren mit Euch, Carlo, der mit Halti plötzlich nicht mehr laufen konnte, Ina die während der Übungsstunde so da lag als wäre sie friedlich eingeschalfen, an Max und Bootsmann, die Welpen, die überfahren wurden,  an Bernhard, der regelmäßig „blaue Briefe“ bekam, Carlos, den stolzen Malinois, an Little, der von heute auf morgen abberufen wurde und natürlich an meine eigenen Jungs die vor mir über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

Egal wo ihr jetzt seit, wir sind in Gedanken, im Herzen bei Euch. Und hier habt einen festen Platz in der „Hall of Fame“ der Hundeschle. Wir haben Euch nicht vergessen.

Unter dem Link könnt ihr mehr über meine Person erfahren
https://hundeschule-im-grund.de/uber-uns-2/curriculum-vitae/

Hier gibt es Infos zu meinen roten Jungs
https://hundeschule-im-grund.de/uber-uns-2/die-roten-jungs/

Und hier noch einmal ein kleiner geschichtlicher Überblick zur HundeSchule im Grund
https://hundeschule-im-grund.de/uber-uns-2/

Hier findet ihr die aktuellsten Bilder und Berichte

https://www.facebook.com/HundeSchuleimGrund/

Oft bleibt nur ein Grinsen

Seit 1992, mit dem Einzug von meinem Timchen, dem Mitbegründer meiner Hundeschule, verfolge ich, sehr interessiert, den Werdegang des Hundewesens in Deutschland, oft mit einem Kopfschütteln und noch öfters mit einem breiten Grinsen.

Untereinander wird verleumdet, gehasst, Gerüchte in die Welt gesetzt. Die vermeintliche Konkurrenz muss mit allen Mitteln aus dem Weg geräumt werden. Je enger der Markt wird, je mehr Hundeschulen, Hundetrainer, Hundepsychologen , Tierschutzvereine, Tierschützer, Hundevereine des ein oder anderen Verbandes und nicht zu letzt die Berufsverbände der verschiedenen Ausrichtungen auf den Markt drängen, desto, entschuldigt die Wortwahl, bekloppter wird es.

Gerade in den unteren und mittelständischen Bereichen, wird angefeindet und gegeneinander gearbeitet. Was für ein Blödsinn, man sollte über Netzwerke und Kooperationen nachdenken, um somit das beste Ergebnis für den Kunden herauszuholen.

Ähnlich wie ein Hausarzt an Fachärzte überweist, aber Ansprechpartner bleibt, bei dem im besten Fall die Fäden zusammen laufen.

Hier müssen einige noch sehr viel lernen vor allem Größe und von ihrem hohen Ross runtersteigen, bevor sie fallen oder das Leben sie abwirft. Leute ihr könnt sie nicht alle töten.

Ich werde weiter kopfschüttelnd und grinsten das Ganze beobachten, gespannt auf das was die Zukunft bringt und wie sich alles weiterentwickelt.

Was schreibe ich nur

Deckrüde, ISCD, Xeno, Trollhausen

Xeno

Freunde ( http://www.irish-setter-clever-und-cool.de/start.htm) haben mich gebeten einen Beitrag für Ihren Blog zu meinem Leben mit Irish Setter zu schreiben. Jetzt bin ich schon seit Tagen am überlegen, was ich schreibe, welches Thema ich aufgreife. Erzähle ich von „Xeno“ der sich zum wiederholten Male schützend vor Kinder stellt, wenn er der Ansicht ist es könnte dem Kind etwas passieren? Erzähle ich von Uschko, der Dank einer tollen Tierheilpraktikerin auf dem Weg der Besserung ist und trotz der angeschlagenen Gesundheit, gemeinsam mit Ayla, eine Beisserei verhinderte oder vom Kerlchen, der gerade austestet, wo sein Platz im Leben ist und schaut, ob andere Rüden zu den Freunden oder Feinden gehören. Der es immer wieder schafft durch sein freundliches, lebensfrohes Wesen vertrauen bei unsicheren Hunden aufzubauen.

Wie viele Wissen, sind meine roten Jungs unverzichtbare Helfer bei der Ausbildung von Kundenhunden. Dies zeigte Xeno ganz deutlich während einer Übungsstunde, als der Golden Retriever einer Familie zunehmend ausrastete. Da die Familie mit dem Verhalten ihres Hundes sichtlich überfordert war, musste ich einschreiten, damit er sich beruhigte. Zu diesem Zeitpunkt stand der Kinderwagen der Familie mit dem 9 Monate alten Sohn direkt im Geschehen. Xeno erkannte die Gefahr für das Kind und stellte sich schützen vor den Kinderwagen. Ich bat daraufhin den Vater des Kindes, den Kinderwagen aus der Gefahrensituationen zu bringen, da mir in dem Trubel nicht entgegangen war, das Xeno bereitgewesen wäre, mich bei dem Versuch den Retriever zu beruhigen zu unterstützen. Als der Vater sein Kind aus der Situation entfernt hatte, schaute sich Xeno kurz um, schaute in meine Richtung, schaute zu dem Kinderwagen und stellte sich wieder vor den Kinderwagen. Er war wohl der Meinung Frauchen schafft den Retriever alleine, aber die Familie brauchte einen Beschützer für den Sohn.

Das Xenos Verhalten kein Zufall oder eine einzigartige Aktion war, zeigte sich dann einige Wochen später. Während einer Spielphase der Welpen unserer Welpengrupe, stellte er sich vor eines der anwesenden Kinder, damit es nicht umgerannt wurde.

Das ich Stolz auf meinen vierbeinigen Gefährten bin, muss ich an dieser Stelle bestimmt nicht betonen.

Vogel- und Insektenschutz liegt uns am Herzen

Nistkästen, Meisen, Rotkehlchen, Zaunkönig, Ebsdorfergrund. Setter, Hundeschule

Nachdem heute noch einmal, wegen der doch etwas unklaren Wetterlage, die Hundeausbildung ausfiel, haben wir die Möglichkeit genutzt Nistkästen anzubringen. In den letzten Tagen fiel auf, dass die Meisen schon nach Nitzplätzen suchen, somit war Eile geboten.

Ingesamt fanden acht Nistkästen einen Platz. Fünf für Meisen, einen für einen Zaunkönig und zwei für Rotkehlchen. Ich bin gespannt, wer gefallen an den Brutmöglichkeiten findet.

 

Als nächste planen wir noch eine Spatzenvilla aufzuhängen.

Spätestens im Mai wird Saatgut für Bienen und andere Insekten ausgebracht.