„Leia“ ein Assistenzhund mit besonderem Auftrag.

Ausstralien Sheperd, Leidenhofen, Assistenzhund, Ebsdorfergrund, Familie

Ausstralien Sheperd, Leidenhofen, Assistenzhund, Ebsdorfergrund, Familie

„Leia“, die Aussie-Hündin einer Famlie in Leidenhofen wird, nach dem Amadeus in Rente gegangen ist als Assistenzhund mit besonderem Auftrag mit Hilfe der HundeSchule im Grund ausgebildet.

„Leia“ soll Hilfe holen wenn das Frauchen einen Asthma-Anfall hat und sich selbst nicht mehr helfen kann. „Leia`s “ Aufgabe ist es mit dem Bringsel in der Schnauze (Bild 2) Menschen, Spaziergänger, Radfahrer, Jäger oder eventuell auch Landwirte auf ihren Maschinen auf die Notsituation ihres Frauchens aufmerksam zu machen und die Menschen zu ihrem Frauen zu führen.

Bitte liebe Menschen da draußen, sollte „Leia“ auftauchen und um Hilfe bitten, folgt ihr, Frauchen könnte in Not sein und irgendwo, im schlimmsten Fall ohnmächtig, liegen.

Unterschied zwischen negativer Strafe und positiver Strafe

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Negativ im Zusammenhang mit Strafe bedeutet nicht schlecht oder böse, sondern „etwas vorenthalten“, es wird etwas angenehmes verwehrt oder weggenommen.  Für den Hund bedeutet es, sein Verhalten brachte nicht das erwünschte Resultat und er wird, bleibt der Mensch konsequent, dieses Verhalten seltener zeigen.

Positive Strafe ist das aktive hinzufügen unangenehmer Konsequenzen.

Folgende Kriterien werden in der Literatur (O´Heare) festgelegt:

  • Die Strafe muss so intensiv sein, dass der Hund erschrickt und sein Verhalten dadurch unterbrochen wird.
  • Die Strafe muss ausnahmslos immer erfolgen, wenn das fragliche Verhalten auftritt
  • Die Strafe muss unmittelbar auf das Verhalten folgen.
  • Der Hund muss eine Verhaltensalternative gelernt habe, mit der er positive Strafe vermeiden kann.

Positive Strafe wird mit den Personen (dem Besitzer, dem Trainer, weiteren anwesenden Personen), den anwesenden Hundenund dem Umfeld z.B. Hundeplatz verknüpft, in dem sie angewandt wird.
Der Hund wird einem Stresslevel ausgesetzt, der ein optimales Lernen blockiert und im schlimmsten Fall verhindert.

Die positive Strafe geht nicht ohne einen negativen Verstärker (Stachelhalsband, Würgehalsband). Es wird das Stachelhalsband, das Würgehalsband etc. entfernt, wenn der Hund das gewünschte Verhalten.

Der Nachteil dieser Form der Ausbildung bei Hund sind Lernblockaden, der Verlust des Vertrauens und der Bindung zum Besitzer: Man kann auf diese Art und Weise Hunde von bestimmten Verhaltensweisen abhalten, aber was bei diesem Ausbildungsweg bedeutend schwieriger ist, den Hund zu bestimmten Verhalten zu animieren.

Das Ergebnis sind gestresste, weniger lernbereite Hunde .

Durch die postive Strafe erfolgt eine verstärkte Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin zusammen mit Endorphinen, die den Körper belastbarer und schmerzunempfindlicher machen. Dies hat zur Folge, dass der Strafreiz verstärkt werden muss.

Zudem besteht die Gefahr, dass diese Hormone einen belohnenden Charakter erhalten können und somit das unerwünschte Verhalten verstärken. (Adrenalienjunkie)

Fazit: Eine erfolgreiche Hundeerziehung sollte überwiegend auf Motivation beruhen. Kommt man ohne Strafe nicht aus, sollte man die negative Form der Strafe der positiven vorziehen.
Für den Lernerfolg ist eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre wichtig.

Negativ im Zusammenhang mit Strafe bedeutet nicht schlecht oder böse, sondern „etwas vorenthalten“, es wird etwas angenehmes verwehrt oder weggenommen.  Für den Hund bedeutet es, sein Verhalten brachte nicht das erwünschte Resultat und er wird, bleibt der Mensch konsequent, dieses Verhalten seltener zeigen.

Positive Strafe ist das aktive hinzufügen unangenehmer Konsequenzen.

Folgende Kriterien werden in der Literatur (O´Heare) festgelegt:

  • Die Strafe muss so intensiv sein, dass der Hund erschrickt und sein Verhalten dadurch unterbrochen wird.
  • Die Strafe muss ausnahmslos immer erfolgen, wenn das fragliche Verhalten auftritt
  • Die Strafe muss unmittelbar auf das Verhalten folgen.
  • Der Hund muss eine Verhaltensalternative gelernt habe, mit der er positive Strafe vermeiden kann.

Positive Strafe wird mit den Personen (dem Besitzer, dem Trainer, weiteren anwesenden Personen), den anwesenden Hundenund dem Umfeld z.B. Hundeplatz verknüpft, in dem sie angewandt wird.
Der Hund wird einem Stresslevel ausgesetzt, der ein optimales Lernen blockiert und im schlimmsten Fall verhindert.

Die positive Strafe geht nicht ohne einen negativen Verstärker (Stachelhalsband, Würgehalsband). Es wird das Stachelhalsband, das Würgehalsband etc. entfernt, wenn der Hund das gewünschte Verhalten zeigt.

Der Nachteil dieser Form der Ausbildung bei Hund sind Lernblockaden, der Verlust des Vertrauens und der Bindung zum Besitzer: Man kann auf diese Art und Weise Hunde von bestimmten Verhaltensweisen abhalten, aber was bei diesem Ausbildungsweg bedeutend schwieriger ist, den Hund zu bestimmten Verhalten zu animieren.

Das Ergebnis sind gestresste, weniger lernbereite Hunde .

Durch die postive Strafe erfolgt eine verstärkte Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin zusammen mit Endorphinen, die den Körper belastbarer und schmerzunempfindlicher machen. Dies hat zur Folge, dass der Strafreiz verstärkt werden muss.

Zudem besteht die Gefahr, dass diese Hormone einen belohnenden Charakter erhalten können und somit das unerwünschte Verhalten verstärken. (Adrenalienjunkie)

Fazit: Eine erfolgreiche Hundeerziehung sollte überwiegend auf Motivation beruhen. Kommt man ohne Strafe nicht aus, sollte man die negative Form der Strafe der positiven vorziehen.
Für den Lernerfolg ist eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre wichtig.

Neuer Welpenkurs gezielt für zukünftige Jagdgebrauchshunde

aportieren, taube, irish setter, jagdhund, Ebsdorfergrund, Welpen, förderung, mittelhessenAuf Wunsch einiger Hundeführer, die einen Jagdhundewelpen ihr Eigenen nennen, bieten wir ab 01.08.2018 einenWelpenkurs mit dem Ziel der Anlagenförderung und der Einführung in den Gehorsam für zukünftige Jagdgebrauchshunde an. Der Kurs beinhaltet 5 Termine und beginnt um 18:00 Uhr.

Ziel des Kurses ist die Förderung

– des Sozialverhaltens

– der Führerbindung – mit Tipps rund um den anfänglichen Gehorsam.

– der jagdlichen Anlagen – durch erste Übungen mit Suchenübungen mit Futter, die Arbeit mit der Reizangel, Förderung der Bringfreude

Die Treffen sind für Welpen von der 9. Woche bis zur ca. 16. Woche dienlich.

Es werden nur Hunde mit gültigen Papieren und Führer mit Jagdschein zugelassen!

Beschäftigt mit der Suche nach Tieren ansonsten ruhig

Bei diesen Temperaturen ist es ruhig und es läuft alles in der Routine, gelegentlich werden wir um Hilfe gebeten wenn es um die Suche nach vermissten Tieren geht oder wie in der letzen Woche nach Rehkitzen, weil die Mahd von Wiesen zur Heugewinnung anstand.

Da auf den am Waldrand gelegenen Wiesen jedes Jahr trotz aller Vorsicht, zu toten Kitzen gekommen ist, war es dem Pächter der Wiese und dem Landwirt besonders daran gelegen, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Verluste bei den Kitzen so gering wie möglich zu halten.

Somit machten wir uns mit einigen Helfern und mit „Grünen Licht“ von der ortsansässigen Jägerschaft auf die Suche. Um 13:30 Uhr war klar, geschafft, kein Kitz mit gemäht und wir konnten die Heimfahrt antreten.

 

Man kann nicht so dumm denken, wie andere handeln

Am letzten Wochenende wurde da wieder mal, diesmal auf Kosten meines Kerlchens, der Beweis geliefert. Alle die ihn kennen und die mit ihm üben waren sprachlos.

Was war geschehen?

Am Sonntag ging es schon morgens um 4:45 Uhr los zur Jugendsuche, dass Wochenende vorher hatten wir noch einmal kräftig geübt. Es war alles o.k.  Auch die Wochen vorher haben wir fleissig geübt, alles super. Bei der morgendlichen Besprechung hiess es bitte alle Hunde aus den Autos holen, gesagt getan. Das Kerlchen war unruhig, kaum zu bändigen, versuchte aus der Halsung zu kommen, so hatte er sich schon lange nicht mehr benommen, komisch. Dann hiess es in der Runde sässe eine läufige Hündin. Immer noch komisch, läufige Hündinnen kennt er, damit haben wir geübt. Es ging ins Revier, er sollte suchen, nichts gar nichts tat der kleine Setter, somit durchgefallen. Alle die ihn kennen waren fassungslos. Im Suchenlokal erfuhr ich, dass diese Hündin in der Standhitze sei bzw. auf anraten eines der Richter einem Tierarzt vorgestellt werden sollte , da etwas nicht stimmte.

Noch fragen?

 

Ach und noch was eine Jugendsuche im kniehohen Raps ist auch Blödsinn.

Jeder weiss doch das solche Hunde, wenn sie denn unbedingt geführt werden müssen, weit ab vom Prüfungsgeschehen warten sollten. Dies schreibt auch der JGHV unter den Allgemeinen Prüfngsbedingungen so vor. Dort heißt es „Heiße Hündinnen sindvor Prüfungsbeginn der Suchenleitung zu melden und separat zu verwahren.

Uns hat es die Jugendsuche gekostet.

Vom Finanziellen wollen wir nicht sprechen, dass kann sich jeder ausrechnen insgesamt ca. 1000,00 Euro Prüfungsvorbereitung zzgl. Prüfung.

Fazit, für mich als Erstlingsführer, der alles richtig machen wollte, nöö, danke so was einmal und nie wieder.

 

Hundeführerscheinkurs im Ebsdorfergrund

Anfang April hat der erste Hundeführerscheinvorbereitungskurs in diesem Jahr begonnen, durch die schlechte Witterung später als geplant. Nach ca. drei Monaten wird die Prüfung sein, diese beinhaltet eine schriftliche Sachkundeprüfung, einen Gehorsams- und einen Verkehrsteil. Nähere Informationen hierzu gerne telefonisch, Mobil-Nr. 0162 4645255.

Brut- und Setzzeit beginnt

Die Bruf- und Setzzeit beginnt, nehmt Eure Hunde an die Leine, damit ist nicht die 10-Meter-Schleppleine gemeint, und vor allem bleibt im Feld und Wald auf den befestigten Wegen, umgeht die Ecken von denen ihr wisst, dort ist vermehrt mit Wild, Vögeln etc. zu rechnen. Die Toleranzgrenze für Uneinsichtuge, ob ohne oder mit Hund, sinkt zusehends. Und vielerorts laufen Bestrebungen eines generellen Leinenzwangs (2 m Leine).

Ihr habt es in der Hand.

Das unendliche Thema Paragraph 11 für gewerbliche Hundetrainer

In den letzten Tagen stellte sich die Frage eines Abwesenheitsvertreters für das Hundetraining in einer gewerblichen Hundeschule während eines Hundetrainer-Treffens, worauf niemand eine konkrete Antwort wusste, daher entschloss sich die Runde diese Fragestellung an das jeweilige Veterinäramt weiterzuleiten. Die Antwort des Veterinäramtes Landkreises Marburg-Biedenkopf lautet: Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit einen Abwesensheitsvertreter oder Mitarbeiter einzustellen auch wenn er keinen Paragraph 11 Tierschutzgesetz als Hundetrainer vorweisen kann, aber die vollumfängliche Haftung für den Ablauf des Trainings und alles damit in Zusammenhang stehende liegt dann beim Hundeschuleinhaber bzw. demjenigen der des Paragraph 11 Tierschutzgesetz hat. Zudem muss dem zuständigen Vet.-Amt eine Mitteilung über diese Person mit Name und Anschrift etc. gemacht werden, denn es erfolgt ein geänderter Bescheid des Vet.-Amtes in dem die Daten des Vertreters niedergeschrieben werden.  Sollte der zusätzliche Trainer ebenfalls den 11er haben, erlischt der Haftungsanspruch des Leiters der Hundschule und der Mitarbeiter ist eigenverantwortlich tätig. Fazit für mich, da man nicht so dumm denken kann, wie andere handeln: Wenn Vertretung dann nur jemand mit entsprechenden Erlaubnissen des zuständigen Veterinäramtes.

In dem Zusammenhang noch ein Tip für Interessenten am Unterricht der Hundeschule ihrer Wahl, fragen sie ihre Trainer nach den Erlaubnisbescheide der Veterinärämter und lassen sie sich die Bescheide zeigen.

Die vielfältigen Aufgaben des Trainerhundes

Ein Trainerhund wird vom ersten Tag des Einzuges an seine Aufgaben in der Hundeschule herangeführt. Daher ist schon hier die richtige Wahl des zukünftigen „Co-Trainers“ und Teammitglieds wichtig. Der Trainerhund muss neben einem sehr guten Gehorsam über eine hohe Reizschwelle verfügen, damit er bei unübersichtlichen Situationen, z.B. in Spielgruppen oder auch bei Angriffen von Kundenhunden die Ruhe bewartet. Er benötigt eine gute Gesundheit, er muss menschenfreundlichen sein und sollte auf keinen Fall ein Raufer sein. Ein gutes Sozialverhalten gegenüber Artgenossen ist wichtig, damit er als souveräne Hilfe eingesetzt werden kann. Er muss sich immer wieder und dies in kürzester Zeit auf neue Situationen einstellen.

Seine Aufgaben sind vielfältig,

in den Gruppen- und Einzelstunden werden mit seiner Hilfe Übungsabläufe den Kunden gezeigt, damit die Kunden diese mit ihren eigenen Hunden erarbeiten können.

Der Trainerhund kann einem unerfahrenden Hundebesitzer zur Seite gestellt werden, damit der Hundebesitzer mit Hilfe des ausgebildenen Hundes Übungsabläufe erarbeiten kann, um dann diese mit dem eignen Hunde, dem Kundenhunden, in Ruhe zu erarbeiten.

Die Trainerhunde begleiten den Trainer in Schulen und Kindergärten, um dort den Kindern den richtigen Umgang mit Hunden zu erläutern und ihnen die Angst vor Hunden zu nehmen, durch die Anwesenheit und den Umgang mit den Hunden lernen die Kinder u.a. Rücksichtnahme.

Kindern hilft das Üben mit den Trainerhunden auch darüber hinweg, wenn es mal mit dem eignen Hund während einer Hundenschulenübungsstunde nicht klappt, in dem sie mit den Trainerhunden üben und sich trösten lassen.

Während Einzelstunden ist der Trainerhund an der Seite des Trainers. Hier kann der Trainer durch das Verhalten des Trainerhundes oft Aufschluss über das wirkliche Verhalten eines Kundenhundes (aggressiv, ängstlich, krank, etc.) nehmen.

Eine weitere wichtige Aufgabe des Trainershundes ist es Kundenhunde bei der Sozialisierung zur Seite zu stehen, durch das Vertrauen zum Trainerhund lernen verunsicherte Hunde mit ihnen schwierigen Situationen besser umzugehen.

In Welpen- und Junghundegruppe ist die Aufgabe des Trainershunde darauf aufzupassen dass ein Spiel nicht eskaliert, er unterbricht z.B. das Spiel in dem er die vielfältigen Möglichkeiten der innerartlichen Kommunikation nutzt, um dem Spiel eine andere Wendung zugeben bzw. um es abzubrechen.