Das „Kerlchen“ und die „P´s“

Diese Woche durfte das „Kerlchen“ sein „P“ zu Schule „fahren“.

Im Auto erfolgte schon ein Jodel-Konzert als er die jüngste Tochter meiner Schwester sah. Als diese dann auch noch einstieg war er nicht mehr zu halten, er hat sie ja geschätzte 1000Jahre nicht mehr gesehen (vorgestern oder so).

Also fuhren wir mit einem ausser Rand und Band geratenen Setter bis dato auf der Rücksitzbank los, „P“ konnte sich vor lauter Liebsbezeugungen nicht mehr retten. Dann kam erst die eine Pfote nach vorne, dann die zweite und zu guter letzt lag das „Kerlchen“ glücklich und zu frieden auf „P“ und lies sich halten. So ein Setter ist kein kleiner Schosshund, aber das passt schon. Zum Glück erwischte uns keine Ordnungsbehörde, dass wäre teuer geworden.

Aber im Gesetz steht ja, der Hund darf keine Gefahr für den Fahrer werden, dass ist er ja nicht und auf dem Beifahrersitz ist halt mit Schwund zu rechnen.

Dies ging vor einiger Zeit meiner Currywurst mit Pommes nicht anders, als erst ein Reh die Strasse überquerte, dann das nächste, der Hals des „Kerlchens“ wurde als länger, als dann das dritte Reh kam war es um die Wurst und die Pommes geschehen, sie flogen durchs Auto, ich hatte kein Mittagessen aber überall Currysosse und der Setter verfolgte jodelnd die Reh und war happy.

Dabei weisse ich jeden darauf hin, sicherte die Hunde,  damit sie während der Fahrt.keine Gefahr darstellen


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