Man kann nicht so dumm denken, wie andere handeln

Am letzten Wochenende wurde da wieder mal, diesmal auf Kosten meines Kerlchens, der Beweis geliefert. Alle die ihn kennen und die mit ihm üben waren sprachlos.

Was war geschehen?

Am Sonntag ging es schon morgens um 4:45 Uhr los zur Jugendsuche, dass Wochenende vorher hatten wir noch einmal kräftig geübt. Es war alles o.k.  Auch die Wochen vorher haben wir fleissig geübt, alles super. Bei der morgendlichen Besprechung hiess es bitte alle Hunde aus den Autos holen, gesagt getan. Das Kerlchen war unruhig, kaum zu bändigen, versuchte aus der Halsung zu kommen, so hatte er sich schon lange nicht mehr benommen, komisch. Dann hiess es in der Runde sässe eine läufige Hündin. Immer noch komisch, läufige Hündinnen kennt er, damit haben wir geübt. Es ging ins Revier, er sollte suchen, nichts gar nichts tat der kleine Setter, somit durchgefallen. Alle die ihn kennen waren fassungslos. Im Suchenlokal erfuhr ich, dass diese Hündin in der Standhitze sei bzw. auf anraten eines der Richter einem Tierarzt vorgestellt werden sollte , da etwas nicht stimmte.

Noch fragen?

 

Ach und noch was eine Jugendsuche im kniehohen Raps ist auch Blödsinn.

Jeder weiss doch das solche Hunde, wenn sie denn unbedingt geführt werden müssen, weit ab vom Prüfungsgeschehen warten sollten. Dies schreibt auch der JGHV unter den Allgemeinen Prüfngsbedingungen so vor. Dort heißt es „Heiße Hündinnen sindvor Prüfungsbeginn der Suchenleitung zu melden und separat zu verwahren.

Uns hat es die Jugendsuche gekostet.

Vom Finanziellen wollen wir nicht sprechen, dass kann sich jeder ausrechnen insgesamt ca. 1000,00 Euro Prüfungsvorbereitung zzgl. Prüfung.

Fazit, für mich als Erstlingsführer, der alles richtig machen wollte, nöö, danke so was einmal und nie wieder.

 

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